Unser Team

Wir sind ein gut durchmischtes und sich ergänzendes Team von Pädagogen, die Lust und Engagement, Professionalität mitbringen und für die Kinder ein „Nest“ schaffen will, in dem sie sich glücklich und angstfrei h bewegen können. Wir haben mit den "Krümelmonstern" (Kinder mit einem Alter von ca. 1-3 Jahren) und den "Schmunzelmonstern" (Kinder mit einem Alter von ca. 3 Jahren bis zum Schuleintritt) zwei Gruppen.

Jeannine (Pädagogische Leitung)
Dennis
Jonas

Hallo liebe Kinder und Eltern,

Ich heiße Jonas, bin 28 Jahre alt und Erzieher in der Gruppe der Krümelmonster. Ich bin gern in Bewegung und spiele mit Euch Fußball im Garten oder baue einen Parkour im Bewegungsraum. Ich möchte vor allem, dass Ihr hier bei uns Spaß und eine schöne Zeit habt. Um dies sicherzustellen ist es mir wichtig, eine geborgene, sichere und stabile Bindung zum Kind aufzubauen. Ziel meiner pädagogischen Arbeit ist es, Euren Kindern die Natur, die direkt vor unserer Haustür liegt, näher zu bringen.

Ich möchte ihr Interesse für Flora und Fauna fördern und entwickeln, sowie zum selbständigen Experimentieren und Forschen anregen.

Ich freue mich auf Euch!

Bis bald.

Euer Jonas

Katharina
Runa (aktuell in Mutterschutz / Elternzeit)

In der pädagogischen Arbeit ist es mir wichtig, mit meinen Kollegen und den Kindern den Alltag so zu gestalten, dass er abwechslungsreiche Erfahrungsmöglichkeiten bietet, um die Kinder in ihren Bildungsprozessen zu unterstützen.

Es liegt mir besonders am Herzen, in der Einrichtung eine Atmosphäre von Freude, Wertschätzung und Sicherheit für die ganze Familie zu schaffen. Ich nehme die Kinder und ihre individuellen Bedürfnisse ernst und fördere ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Sandra

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Mein Name ist Sandra Preuett. Ich bin 44 Jahre alt und bin seit 2017 staatlich anerkannte Erzieherin. Bevor ich dieses Jahr bei den Kleinen Monstern ankam, habe ich mit meiner Familie lange in den USA gelebt und habe auch dort im Hort einer kleinen, privaten Schule das erste Mal mit Kindern gearbeitet.

Sprachen sind meine große Leidenschaft, für die ich alle Kleinen Monster auch begeistern möchte. Darum ist es mir in der täglichen Arbeit wichtig, den Kindern Zeit, Raum und Anstoß zur Unterhaltung mit mir und anderen zu geben. Es kann also passieren, dass mit mir das Tisch decken oder das Wickeln etwas länger dauert, weil ich mit einem Kind erst einmal ein langes Gespräch über das Deckenbild über dem Wickeltisch oder über die Farben der Teller führe. Ich liebe Bücher und Schrift im allgemeinen. Daher kann es in der Kita für mich auch nie genügend neues Lesematerial geben. Aus diesem Grund kann es auch gelegentlich passieren, dass ich morgens in der Kita mit einer Tasche Büchereibücher ankomme wie ein 'Buchstaben-Weihnachtsmann'!

Bist Du ein Krümelmonster, dann wunder Dich nicht, wenn Du Dir plötzlich wie ein berühmter Superheld vorkommst, weil ich alles was Du tust wie in einer Fußballübertragung kommentiere oder ganz genau wiederhole, was Du gerade gesagt hast wie ein nerviger Reporter. Denn die Krümelmonster sind Superhelden auf einem Sprachentdeckungsabenteuer auf dem ich sie unterstützen und als sicherer Hafen in der Flut der neuen Worte, Ereignisse und Gefühle für sie da sein will! Sprache ist nicht nur der Schlüssel zur Welt der Schrift, sondern mehr noch der Schlüssel zum selbstbewussten Ausdruck der eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Sprache ist ein essentielles Werkzeug, das den Kindern hilft, sich selbst als eigenständige Personen zu begreifen, sich von anderen als Individuen abzugrenzen, Freunde zu finden, Grenzen zu setzen und für sich selbst einzustehen. Sprache erklärt und definiert, was sich in der Welt der Kinder ereignet und beschreibt die Dinge, die ihnen wichtig sind. Sprache ist das Tor zum 'Ich'.

Ich freue mich jeden Tag wieder neu darauf, die Krümelmonster, aber auch die Schmunzelmonster auf Ihrer Abenteuerreise verbal und emotional zu begleiten!

Tobias

Besonders am Herzen liegt mir im Kita-Alltag die Kommunikation mit Euren Kindern. Miteinander Sprechen verbindet, macht Freude, wirft Fragen auf, beantwortet und geschieht oft nebenbei. Den Tag über ergeben sich unzählige Situationen zum Austausch über Gott und die Welt. Wir lernen dabei über die Sprache unsere Umwelt kennen, verstehen sie Stück für Stück mehr und eignen sie uns an.